Veranstaltungen
BAUBAR
ZuhauseKraftWerk
ein Vortrag von LichtBlick AG
Kostenlose Veranstaltung des BDB Hamburg mit Vortrag, Gesprächen, kleinem Buffet & Getränken
24. Mai, 19:00 Uhr
Dorotheenstraße 176, Hinterhaus
22299 Hamburg
Unsere BauBar-Tradition wird fortgeführt. Auch in 2012 bieten wir
Ihnen eine Plattform für den Austausch mit Freunden, Kolleginnen, Kollegen und Kunden.
Beginnt die Energiewende für Deutschland im Keller? Durch den Abend begleiten wird uns das Thema der intelligenten Nutzung von Energie, eine Herausforderung für Ingenieure und Architekten gleichermaßen. Erweitern Sie mit uns Ihr Wissen bei Wasser, Wein und Gespräch. Ausserdem bietet sich die Gelegenheit, den im April neu gewählten Landesvorstand kennenzulernen.
Unsere Veranstaltung in den Räumen der Galerie Green-T-room in Hamburg-Winterhude
erreichen Sie auch bequem per Bus 109 oder U-Bahn U3 jeweils bis Haltestelle Sierichstraße.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, wir bitten Sie daher um Anmeldung unter dem Stichwort "BauBar 2012'-per Post, Telefon oder eMail bis Freitag, den 18. Mai 2012. Wir freuen uns auf einen Abend mit Ihnen und Ihren
Gästen.
Ihr Team vom BDB Landesverband Hamburg
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Nachlese zur
53. Tafelrunde der Baumeister
am 02. November 2010
im Hotel Hafen Hamburg
Die Teilnehmer und ihre Gäste freuten sich über einen intensiven kollegialen Austausch bei einem hervorragenden Menue und genossen dabei den Ausblick hoch über den Dächern Hamburgs auf die Elbe.
Man war sich einig, die Tafelrunde trifft sich immer wieder gern in dieser Umgebung, einerseits um das vergangene Jahr zu würdigen und andererseits einen Ausblick auf das neue Jahr zu wagen!

Nach der Begrüßungsansprache des BDB Landes-Vorsitzenden Klemens Hoop wurde ein hervorragendes mehrgängiges Menue begleitet von exquisiten Weinen und verschiedenen Redebeiträgen serviert.

Einer der Höhepunkte des Abends war der Beitrag des Festredners:
Herrn Prof. Dr. Gert Kähler
Bauhistoriker und Publizist
"Über öffentliche Wohnzimmer, Baukultur und ein zehnjähriges Jubiläum".
Dank.
Wir haben ein Jubiläum zu feiern.
Seit zehn Jahren gibt es die „Initiative Architektur und Baukultur“, die von sich behauptet, „im Jahr 2000 vom Bundesbauministerium gestartet (zu sein), um die öffentliche Diskussi-on über die Qualität des Planens und Bauens in Deutschland zu bündeln.“ Nun mag man sich fragen, warum man die Diskussion „bündeln“, d.h. doch wohl, kanalisieren soll, anstatt sie in aller Breite zu führen. Auch ist die Initiative nicht wirklich vom Bauministerium aus-gegangen, sondern entsprang einer Idee von Peter Conradi und Karl Heinrich Schwinn, seinerzeit Präsidenten von BAK und BIK, die sich mit dem - durchaus interessierten - Reinhold Klimmt als zuständigem Minister zusammensetzten.
Aber wie auch immer: Seitdem geht in Deutschland das Gespenst der Baukultur um. Das ist ein ebenso unklarer wie wohlklingender Begriff, der vor allem für Sonntagsreden gut geeignet scheint. „Kultur“ ist immer gut, und „Bau“ klingt hübsch bescheiden, wenn wir nicht von „Architektur“ mit einem großen „A“ reden wollen. Baukultur - das ist in Höhen-schichten einer nach oben offenen Ungers-Kollhoff-Behnisch-Skala zu messen, und die Höhe auf dieser Latte, die Höhe der Baukultur eines Landes zeigt - ja was eigentlich? Was meint das Ganze inhaltlich, neben den schönen Reden - ist damit die Architektur als Wirt-schaftsfaktor gemeint mit zu erhöhendem Exportanteil? Oder ging es darum, endlich die Graffitti von den Wänden zu kratzen? Oder sollten den Bürgern draußen im Lande per Gesetz die putzigen Satteldächer und die Sprossenfenster verboten werden, weil die von schlechtem Geschmack zeugen?
„Baukultur“ - der Begriff stand am Anfang eher für ...........
http://www.bdb-hh.de/Easy4You/userfiles/Die gesamte Rede Gert Kaehler - Hamburg Baukultur.pdf
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